Jesus verändert / persönliche Erlebnisberichte

Aufgeblüht
Insgesamt gesehen, waren diese zwei Tag für mich und meine Tochter eine sehr sehr wertvolle Zeit. Wir haben uns total wohlgefühlt und sind die fast drei Stunden laut singend nach Hause gefahren. In der Anbetungszeit am Freitagmorgen habe ich vor allem eins erleben dürfen: ganz intensiv Jesu Nähe und Geborgenheit. hier weiter lesen
Doro C., Deutschland
Begeistert
Wir sind begeistert von der Vorbereitung, Ablauf und besonders die Harmonie der Akteure und Besucher in diesen Tagen. Gottes Geist und seine Freude über die Anbeter im Lobpreis erfasste auch uns, so freigesetzt in des Vaters Gegenwart tut gut, es hat uns so gestärkt und ermutigt, darin weiter zu gehen. hier weiter lesen
Doris und Jochen R., Deutschland
Ein Vorgeschmack
Was für eine großartige Zeit von Lobpreis, Anbetung und Rufen zu Gott in Deutschland mit den Friends of Jesus und Gläubigen aus der ganzen Welt. Es war mehr als eine Konferenz, vielmehr ein Zusammenkommen einer Familie, um in der Gegenwart Gottes zu sein. hier weiter lesen
Aaron L., Großbritannien
Eins mit Ihm
Jesus sagt, dass das Reich Gottes sich seinen Weg bahnt… und das tut es in unserer Zeit. Es war stark zu erleben, dass Seine Worte, Seine Liebe, Seine Wahrheit Menschen aus den unterschiedlichsten Nationen auf wunderbare Art und Weise verbinden kann. hier weiter lesen
Simone W., Deutschland
Freigesetzt
Mir ist in dieser Zeit so deutlich geworden, wie falsch und trügerisch Unsicherheit ist, dass man mit sich selbst beschäftigt ist und sich fragt, wie man bei anderen ankommt und ob man den eigenen Ansprüchen und denen der anderen “genügt”. Das hemmt den Heiligen Geist wirklich total! hier weiter lesen
Hannah S., Deutschland
In Seiner Hand
Während der Konferenz sind viele Dinge bei mir passiert, aber hier in Kurznachrichtenform: Ich habe eine größere Freiheit, einfach mich vor Gott auszudrücken, egal was andere sagen mögen. Diese Entwicklung war bereits im Gang, aber sie ging bei der Konferenz so weit, dass ich nun frei war, zu tanzen. hier weiter lesen
Nicole H., Deutschland
Jesus lebt
Es war schon Samstag und wir hatten bis dato eine wunderschöne Zeit und Gemeinschaft um Jesus zu verherrlichen. Doch was dann kam übertraf alles Erwartete – die Band spielte, Flaggen wurden geschwenkt und es wurde mitgesungen. Da bemerkte ich einen Geruch, wie Rauch. hier weiter lesen
Volkhard H., Deutschland
Verändert
Als junger Teenager habe ich angefangen mein Herz vor den Umständen des Lebens zu verhärten und so wurden bestimmte Bereiche meiner Gefühle und wie ich mich ausdrücken konnte, verschlossen – vor allem Tränen – und so konnte ich nicht weinen, auch wenn Gott Dinge tief bewegte. hier weiter lesen
Margarita Z., Zypern
Gott heilt, die zerbrochenen Herzens sind
Schon seit meiner Kindheit glaubte ich ganz fest an Gott. Ich hatte keinen Zweifel, dass es ihn gibt und betete regelmäßig. Als ich Teenager wurde, entschied ich mich jedoch irgendwann ganz bewusst, dieses „Brave-Mädchen-Leben“ nicht zu führen, da ich dachte, als Christ verpasst man so viel Spaß und Freiheit. hier weiter lesen
Loreen
Meine Suche nach Glück
Ich bin in einem christlichen Elternhaus aufgewachsen. Ich wusste, dass Gott existiert und ich habe mich angestrengt ein guter Mensch zu sein. So versuchte ich stets nett und freundlich zu sein und ein ordentliches Leben zu führen. hier weiter lesen
Ilona
Befreit von Schuld- und Schamgefühlen
Ich bin in einem christlichen Elternhaus aufgewachsen. Als meine Eltern sich bekehrt haben, war ich etwa 11 oder 12 Jahre alt. Ich habe damals auch Jesus in mein Leben eingeladen, aber den eigentlichen Sinn nicht verstanden. Im Alter von 16 Jahren habe ich mich dann entschieden, nicht mehr mit in den Gottesdienst zu fahren und meinen eigenen Weg zu gehen. hier weiter lesen
Lena
Wie ich zu Jesus fand
2010, Toskanische Nacht in Altenkirchen, der Beginn meines neuen Lebens. Um mich herum reges Treiben, wunder-warmes Wetter, viele Menschen und ich wohnte mitten in der Fußgängerzone von Altenkirchen. Um mich rum standen Bänke, Tische, Wagen mit Essen und Trinken. Mein Ex-Freund, der Alkohol, nagte an mir und der Kampf in mir war, gelinde ausgedrückt, heftig. hier weiter lesen
Sabine
Befreit vom Stottern, Ego-Shootern und Isolation
Angefangen hat alles in einem Kindergottesdienst, wo ich Jesus mein Leben übergab. Ich führte mein Leben jedoch wie ich es wollte, zwar wollte ich einerseits mit Jesus leben, andererseits wünschte ich mir Anerkennung bei meinen Mitschülern in der Schule und Freunden zu bekommen. hier weiter lesen
Marcus