Anbetungstag &

Bethlehem Night am 21.11.15

Rückblick

 

Anbetungstag Nov. 2015 (4)Manchmal fragen wir uns: Warum ein weiteres Seminar, wozu noch ein Gottesdienst? Wurde nicht genug gesagt? Haben wir nicht genug Lieder gesungen und unsere Hände bei genügend Aufrufen gehoben?
Wenn wir uns erinnern, dass Paulus unser Leben mit einem Lauf vergleicht, wird offensichtlich, dass nicht nur die Evangelisationsarbeit und der Dienst an Menschen unsere Aufmerksamkeit brauchen, sondern auch unser eigenes geistliches Leben und der Zustand unserer Beziehung zu Gott. Auf einmal beantworten sich die gestellten Fragen wie von selbst und es treten andere in den Vordergrund: Bin ich noch auf dem Weg zum richtigen Ziel? Wie bekomme ich neue Kraft, wenn ich nicht mehr kann? An welchen Läufern vor mir kann ich mich orientieren?Anbetungstag Nov. 2015 (13)
Auf einmal macht es wieder Sinn mit Geschwistern und Freunden zusammenzukommen, sich mit Gottes Wort zu beschäftigen, gelehrt und in Weisheit ermahnt zu werden und Lieder zusammen zu singen. Nach Kolosser 3 sind u.a. dies Grundlagen für ein neues Leben, verborgen in Gott.

Wir konnten einmal mehr erleben, wie recht doch Gottes Wort hat. Zusammen mit Freunden aus der Umgebung, aber auch von weiter weg, wie aus den Niederlanden und aus England, trafen wir uns zu dem bereits 3. Anbetungstag in Altenkirchen, einem Zusammenkommen mit Lehre und viel Anbetung, das seit der Anbetungskonferenz 2014 regelmäßig stattfindet.
Gayle Claxton (Voice in the City, Frankfurt), eine gesalbteAnbetungstag Nov. 2015 (8) Bibellehrerin, besuchte uns an diesem Tag. Kurz zuvor kam sie aus Alabama zurück, wo Gott sie gebrauchte eine große Anzahl von Männern in einem Hochsicherheitsgefängnis zu Ihm zu führen. Wir konnten während des ganzen Tages, in der Bethlehem Night und auch noch im Gottesdienst am Sonntag danach sehen, wie auch wir als wiedergeborene Kinder Gottes, die physisch in der Freiheit leben, dringend Befreiung aus persönlichen Gefängnissen, wie Süchten, Gedankenfestungen und falschen Gottesvorstellungen, brauchen – gerade um für den immer holpriger werdenden Wegabschnitt bereit zu sein. In der sich verändernden Umwelt wird es immer bedeutsamer, ein festes Fundament im Wort und eine enge und belastbare Beziehung zu Gott zu bekommen. Nur so werden wir das Ziel erreichen und können selbst zu Läufern werden, an denen sich andere Läufer orientieren können.

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